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	<title>übung &#8211; Kreisfeuerwehrverband Rottweil e.V.</title>
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	<description>Website des Kreisfeuerwehrverband Rottweil</description>
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		<title>Mann unter tonnenschwerem Stein begraben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jul 2019 03:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[Baustellenunfall wird zum Übungsszenario für die Feuerwehren aus Villingendorf und Rottweil  Einen Unfall auf einer Baustelle in der Rottweiler Straße in Villingendorf hat die Übungsleitung als Szenario für eine Übung für die Kameraden aus Villingendorf und Rottweil gewählt. Derzeit wird die Rottweiler Straße in Villingendorf zu großen Teilen saniert und ist somit für eine Übung dieser Art geradezu Ideal. Im Vorfeld war klar, dass eine Übung dieser Art richtig viel Arbeit macht und die Wehren Material technisch an die Grenzen bringt und genau deshalb auch in dieser Größenordnung geprobt werden&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Baustellenunfall wird zum Übungsszenario für die Feuerwehren aus Villingendorf und Rottweil </strong></p>
<p>Einen Unfall auf einer Baustelle in der Rottweiler Straße in Villingendorf hat die Übungsleitung als Szenario für eine Übung für die Kameraden aus Villingendorf und Rottweil gewählt.</p>
<p>Derzeit wird die Rottweiler Straße in Villingendorf zu großen Teilen saniert und ist somit für eine Übung dieser Art geradezu Ideal. Im Vorfeld war klar, dass eine Übung dieser Art richtig viel Arbeit macht und die Wehren Material technisch an die Grenzen bringt und genau deshalb auch in dieser Größenordnung geprobt werden muss.</p>
<p>Die Einsatzannahme stellte sich wie folgt: Einem Bagger ist ein Stein mit rund 2 Tonnen aus der Schaufel gerutscht und hat einen Mann unter sich begraben. Dieses Szenario hat sich in der gut 5 Meter tiefen Grube abgespielt. Der Mann war noch Ansprechbar aber im Bein und Hüftbereich eingeklemmt.</p>
<div class="brick" data-b-title="SB-R Artikel Text (Absatz 2-3)" data-layout-desktop="w12-c1-txt-if12-ia8-" data-layout-tablet="w12-c1-txt-if12-ia12-" data-layout-mobile="w12-c1-txt-if12-ia12-" data-brickid="298ae75b-da25-4ece-97bb-609461a37edd" data-depth="2">
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<div class="content">
<p>Einsatzleiter Robert Flaig, Kommandant der Feuerwehr Villingendorf, erkundete die Lage. Die Kräfte aus Villingendorf übernahmen sofort die Betreuung des Verletzten und sicherten mit Planen den Hang gegen herunterfallende Steine ab.</p>
</div>
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<div class="brick" data-b-title="SB-R Artikel Text (Absatz 4)" data-layout-desktop="w12-c1-txt-if12-ia8-" data-layout-tablet="w12-c1-txt-if12-ia12-" data-layout-mobile="w12-c1-txt-if12-ia12-" data-brickid="cc3b7bc5-97c8-495e-b70d-f5dc0b4397d8" data-depth="2">
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<div class="item">
<div class="content">
<p>Die Einsatzleitung entschied, sofort weitere Kräfte aus Rottweil nachzufordern, um an der Einsatzstelle mittels Rüstwagen aus Rottweil genug Material und Personal vor Ort zu haben.</p>
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<div class="brick" data-hidden-print="yes" data-b-title="SB-R B Traffective Outstream 1" data-layout-desktop="w12-c1-txt-if12-ia8-" data-layout-tablet="w12-c1-txt-if12-ia12-" data-layout-mobile="w0-c0-notxt-if12-ia0-" data-brickid="adf81fdc-6fe3-429e-98a4-a25cc74fdd32" data-depth="2">Bis zum Eintreffen sicherten die Kräfte aus Villingendorf den Stein gegen weiteres Abrutschen und schufen sogleich eine Möglichkeit zum Anschlagen für die Feuerwehrleute aus Rottweil. Außerdem wurde eine Leiter in Stellung gebracht, um einen weiteren Fluchtweg aus der Grube zu haben.</div>
<div class="brick" data-b-title="SB-R Artikel Text (Rest)" data-layout-desktop="w12-c1-txt-if12-ia8-" data-layout-tablet="w12-c1-txt-if12-ia12-" data-layout-mobile="w12-c1-txt-if12-ia12-" data-brickid="feb5d3bd-ac40-4b7a-aadd-ce3865969a58" data-depth="2">
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<div class="content">
<p>Mit Flatterband wurde die Einsatzstelle abgesperrt, damit sich keine unbefugten Personen im Bereich der Böschung aufhalten konnten, da auch für die Einsatzkräfte, die in der Grube arbeiteten, ein erhöhtes Gefahrenpotenzial ausging.</p>
<p>Nachdem die Kräfte aus Rottweil vor Ort waren, wurde ein Bereitstellungsplatz für das benötigte Equipment an der Einsatzstelle geschaffen. Nach einer kurzen Rücksprache der Führungskräfte entschied man sich dazu, den Stein mittels Schlupf und Seilwinde gegen das Wegrutschen zu sichern und mit Hebekissen anzuheben. Parallel wurde mit Holz unterbaut und eine zusätzliche Sicherung gegen seitliches Wegrutschen mittels Eisennägel geschaffen.</p>
<p>Nachdem der Stein soweit angehoben war, dass der Patient frei war, wurde dieser mittels Spineboard unter dem Stein hervorgeholt und aus dem Gefahrenbereich gebracht. Die Feuerwehren bauten ihr Equipment zurück, da man noch einen zweiten Versuch starten wollte, den Stein anzuheben.</p>
<p>Für diesen zweiten Versuch kam der große Spreizer des Rüstwagens zum Einsatz. Der Stein wurde mit diesem stirnseitig angehoben und mittels Holz und Keilen seitlich gegen das Wegrutschen gesichert. Auch diese Möglichkeit funktionierte hervorragend; hier mussten die Männer der Tat noch mehr kontrolliert zusammenarbeiten, da beim Anheben ständig das Holz nachgeschoben werden musste.</p>
<p>Bei der Manöverkritik kamen die beiden Möglichkeiten zur Sprache. Man war sich einig, dass es bei einer schnellen Rettung mithilfe des Spreizers einen zeitlichen Vorteil gibt, allerdings ist die Möglichkeit mit Hebekissen ungefährlicher, da man eine breitere Auflagefläche hat.</p>
<p>Die Zusammenarbeit der Feuerwehren aus Rottweil und Villingendorf habe, wie zuletzt bei der Übung am vergangenen Donnerstag, bestens funktioniert, stellten die Verantwortlichen zufrieden fest. Es sei wichtig, zusammen zu proben, damit man die Abläufe und die Möglichkeiten der verschiedenen Wehren kenne.</p>
<p>Stadtbrandmeister Frank Müller ergänzte, dass es im Landkreis Tuttlingen bei der Feuerwehr Spaichingen einen Abrollbehälter Bau gebe, der bei einer solchen Einsatzlage sicherlich Sinn machen würde, da auf diesem Fahrzeug noch mehr Material für Bauunfälle verladen sei.</p>
<p>Im Anschluss tauschten sich die Einsatzkräfte noch am Gerätehaus in Villingendorf zwanglos aus und unterhielten sich. Im Einsatz waren rund 35 Einsatzkräfte mit mehrere Fahrzeugen aus Villingendorf und Rottweil. Man habe jedoch sehr schnell gemerkt, dass bei einem derartigen Einsatz jeder Retter gebraucht werde.</p>
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		<title>Übung im Schlossbergtunnel in Schramberg</title>
		<link>https://kfv-rw.de/uebung-im-schlossbergtunnel-in-schramberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Sep 2018 20:00:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Am Montag, den 24.09.2018 fand eine lang geplante Übung der Abteilung Schramberg im Schlossbergtunnel in Schramberg statt.Ziel der Übung war, das erarbeitete Konzept für Einsatzlagen im Schramberger Tunnel in der Praxis zu erproben. Mit dabei war auch das Deutsche Rote Kreuz mit der Bereitschaft sowie der Mimengruppe, außerdem Oberbürgermeister Thomas Herzog, Stadtbrandmeister Werner Storz, Kreisbrandmeister Mario Rumpf sowie Vertreter von Landkreis, Straßenmeisterei und Regierungspräsidium. Die Übungsannahme war ein durch einen technischen Defekt in Brand geratenes Gespann aus LKW und Anhänger sowie mehrere Folgeunfälle im Tunnelverlauf. Mehrere Verletzte in den noch&#8230;]]></description>
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<p>Am Montag, den 24.09.2018 fand eine lang geplante Übung der Abteilung Schramberg im Schlossbergtunnel in Schramberg statt.Ziel der Übung war, das erarbeitete Konzept für Einsatzlagen im Schramberger Tunnel in der Praxis zu erproben.<br />
Mit dabei war auch das Deutsche Rote Kreuz mit der Bereitschaft sowie der Mimengruppe, außerdem Oberbürgermeister Thomas Herzog, Stadtbrandmeister Werner Storz, Kreisbrandmeister Mario Rumpf sowie Vertreter von Landkreis, Straßenmeisterei und Regierungspräsidium.<br />
Die Übungsannahme war ein durch einen technischen Defekt in Brand geratenes Gespann aus LKW und Anhänger sowie mehrere Folgeunfälle im Tunnelverlauf. Mehrere Verletzte in den noch im Tunnel stehenden Fahrzeugen gab es zu retten.<br />
Abteilungskommandant Patrick Wöhrle und sein Stellvertreter Fabian Kohlmann waren im Jahr 2016 bei der &#8222;International Fire Academy&#8220; in der Schweiz, um das Vorgehen bei Bränden und Verkehrsunfällen in so genannten &#8222;unterirdischen Verkehrsanlagen&#8220; zu üben.<br />
Der Grundsatz der IFA lautet &#8222;Löschen um zu Retten&#8220;: Während bei Wohnungs- und Gebäudebränden zuerst die Menschenrettung im Fokus steht, gilt es bei Tunnels das Feuer schnellstens unter Kontrolle zu bringen um eine Menschenrettung überhaupt erst zu ermöglichen. Auf diesem Grundsatz basiert somit auch das Brandschutzkonzept zum Schlossbergtunnel. Im Einsatzfall wird der Tunnel an beiden Portalen angefahren, auf der einen Seite findet die Brandbekämpfung statt (Anströmseite), auf der anderen Seite (Abströmrichtung) die Menschenrettung. Im Normalfall ist in Schramberg die Anströmseite am Nordportal (Schloss / St. Maria Kirche), dies kann sich jedoch durch bestimmte Wetterverhältnisse auch umkehren.<br />
Ebenfalls am Nordportal befindet sich ein unterirdisches Havariebecken mit 30.000 Litern Fassungsvermögen, um zu verhindern, dass evtl. kontaminiertes Löschwasser aus dem Tunnel in die Schiltach gelangt.<br />
Der Übungsverlauf war sehr positiv, so dass die Feuerwehr Schramberg im hoffentlich nie eintreffenden Ernstfall gut gerüstet wäre. Verbesserungspotential ist natürlich immer gegeben, es heißt ja nicht umsonst &#8222;Übung macht den Meister&#8220;.<br />
Ein besonderer Dank geht an den Ortsverein Schramberg des DRK, die Mitarbeiter der Straßenmeisterei sowie allen Beteiligten, die diese Übung so überhaupt möglich gemacht haben.</p>
<p><a href="https://feuerwehr-schramberg.de/index.php">https://feuerwehr-schramberg.de/index.php</a></p>

<a href='https://kfv-rw.de/wp-content/uploads/2018/09/phoca_thumb_l_01.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="450" height="280" src="https://kfv-rw.de/wp-content/uploads/2018/09/phoca_thumb_l_01-450x280.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
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<a href='https://kfv-rw.de/wp-content/uploads/2018/09/phoca_thumb_l_03.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="500" height="280" src="https://kfv-rw.de/wp-content/uploads/2018/09/phoca_thumb_l_03-500x280.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://kfv-rw.de/wp-content/uploads/2018/09/phoca_thumb_l_04.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="500" height="280" src="https://kfv-rw.de/wp-content/uploads/2018/09/phoca_thumb_l_04-500x280.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
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		<title>Stadtjugendfeuerwehr stellt Können unter Beweis</title>
		<link>https://kfv-rw.de/stadtjugendfeuerwehr-stellt-koennen-unter-beweis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Sep 2018 07:00:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Am Samstag den 22.09.2018 stellte die Stadtjugendfeuerwehr Oberndorf a.N. bei Ihrer jährlichen Hauptübung Ihr Können vielen Zuschauern unter Beweis. Als Übungsanahme, wurde ein Gebäudebrand eines Ökonomiegebäudes in Beffendorf angenommen. Nach der Alarmierung rückten die Jugendlichen mit 8 Fahrzeugen an. Aus sämtlichen Hydranten wurde Wasser geholt, und zum Teil über eine längere Wegstrecke zur Einsatzstelle transportiert. So konnte der Brand zum Schluss mit 18 C-Rohren bekämpft werden. Nach ca. 30 min konnte der Einsatzleiter Brand aus melden. Beim anschließenden Antreten erhielten die insgesamt 52 Jugendlichen großes Lob. Der stlv. Stadtbrandmeister sowie&#8230;]]></description>
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<p>Am Samstag den 22.09.2018 stellte die Stadtjugendfeuerwehr Oberndorf a.N. bei Ihrer jährlichen Hauptübung Ihr Können vielen Zuschauern unter Beweis. Als Übungsanahme, wurde ein Gebäudebrand eines Ökonomiegebäudes in Beffendorf angenommen. Nach der Alarmierung rückten die Jugendlichen mit 8 Fahrzeugen an. Aus sämtlichen Hydranten wurde Wasser geholt, und zum Teil über eine längere Wegstrecke zur Einsatzstelle transportiert. So konnte der Brand zum Schluss mit 18 C-Rohren bekämpft werden. Nach ca. 30 min konnte der Einsatzleiter Brand aus melden.<br />
Beim anschließenden Antreten erhielten die insgesamt 52 Jugendlichen großes Lob. Der stlv. Stadtbrandmeister sowie der Stadtjugenwart erläuterten nochmals, wie wichtig der Nachwuchs für die Freiwilligen Feuerwehren sei, und lobten das ruhige aber trotzdem zügige Arbeiten. Auch der Ortsvorsteher von Beffendorf bedankte sich bei allen beteiligten, und lud alle zum Anschließenden Vesper in die Turnhalle ein</p>

<a href='https://kfv-rw.de/wp-content/uploads/2018/09/0922_SJW2.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="500" height="280" src="https://kfv-rw.de/wp-content/uploads/2018/09/0922_SJW2-500x280.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://kfv-rw.de/wp-content/uploads/2018/09/0922_SJW3.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="500" height="280" src="https://kfv-rw.de/wp-content/uploads/2018/09/0922_SJW3-500x280.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://kfv-rw.de/wp-content/uploads/2018/09/0922_SJW4.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="500" height="280" src="https://kfv-rw.de/wp-content/uploads/2018/09/0922_SJW4-500x280.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://kfv-rw.de/wp-content/uploads/2018/09/0922_SJW5.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="500" height="280" src="https://kfv-rw.de/wp-content/uploads/2018/09/0922_SJW5-500x280.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://kfv-rw.de/wp-content/uploads/2018/09/0922_SJW15.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="500" height="280" src="https://kfv-rw.de/wp-content/uploads/2018/09/0922_SJW15-500x280.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://kfv-rw.de/wp-content/uploads/2018/09/0922_SJW1.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="500" height="280" src="https://kfv-rw.de/wp-content/uploads/2018/09/0922_SJW1-500x280.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>

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		<title>Gemeinsame Übung von Feuerwehr und Rettungsdienst</title>
		<link>https://kfv-rw.de/gemeinsame-uebung-von-feuerwehr-und-rettungsdienst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Sep 2018 05:00:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Am vergangenen Montag 10.09.2018, fand rund um das Feuerwehrgerätehaus Oberndorf ein Übungsabend statt, bei dem sich die fünf angehenden Notfallsanitäter des Rettungsdienstes Rottweil, die sich momentan im ersten Ausbildungsjahr befinden, gemeinsam mit den Kameraden der Feuerwehr Oberndorf dem Thema „technische Unfallrettung nach Verkehrsunfall“ annahmen. Der Abend war in einen Theorie-Block und einen praktischen Übungsteil gegliedert. Im theoretischen Teil wurden Rettungsgrundsätze sowie die Raumaufteilung an Einsatzstellen erarbeitet, die die Basis für einen reibungslosen Einsatzablauf bilden. Außerdem wurden die Kriterien aufgezeigt, die dazu führen, dass ein Patient in den Schockraum transportiert wird.&#8230;]]></description>
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<p>Am vergangenen Montag 10.09.2018, fand rund um das Feuerwehrgerätehaus Oberndorf ein Übungsabend statt, bei dem sich die fünf angehenden Notfallsanitäter des Rettungsdienstes Rottweil, die sich momentan im ersten Ausbildungsjahr befinden, gemeinsam mit den Kameraden der Feuerwehr Oberndorf dem Thema „technische Unfallrettung nach Verkehrsunfall“ annahmen.<br />
Der Abend war in einen Theorie-Block und einen praktischen Übungsteil ge<span class="text_exposed_show">gliedert. Im theoretischen Teil wurden Rettungsgrundsätze sowie die Raumaufteilung an Einsatzstellen erarbeitet, die die Basis für einen reibungslosen Einsatzablauf bilden. Außerdem wurden die Kriterien aufgezeigt, die dazu führen, dass ein Patient in den Schockraum transportiert wird.<br />
Im Anschluss folgte der Praxisteil. Auf dem Hof hinter dem Feuerwehrgerätehaus standen zwei alte Fahrzeuge zur Verfügung, mit denen uneingeschränkt geübt werden konnte. Schritt für Schritt wurden die Handgriffe durchgeführt, die jeweils von den Ausbildern der Feuerwehr und des Rettungsdienstes kommentiert und erklärt wurden. Beim ersten Unfallszenario wurde eine große Seitenöffnung geschaffen, damit der Patient anschließend vom Rettungsdienst schonend und achsgerecht aus dem Fahrzeug gerettet werden konnte. Im zweiten Übungsszenario wurde nach Rücksprache mit dem Rettungsdienst die Fahrertüre entfernt, damit der Patient erstversorgt werden konnte. Nach erfolgter Erstversorgung wurde das Fahrzeugdach entfernt, damit die Rettung des Patienten mittels Rettungsboa erfolgen konnte. Nachdem der Patient aus seinem Fahrzeug befreit wurde und an den Rettungsdienst übergeben werden konnte, folge die dritte Übungssequenz. Hierbei wurden die Positionen von Rettungsdienst und Feuerwehr gemischt, so dass die Einsatzkräfte die Möglichkeit hatten, die Arbeit des Anderen unter fachmännischer Anleitung kennen zu lernen.<br />
Der Übungsabend, der in dieser Form zum ersten Mal stattgefunden hatte, fand großen Anklang bei allen Beteiligten. Ziel des Abends war es, den Auszubildenden des Rettungsdienstes einen Einblick in die technische Unfallrettung zu geben und sowohl bei Feuerwehr- als auch Rettungsdienstpersonal das Bewusstsein zu stärken, dass ein Einsatz nur durch ausreichende Kommunikation erfolgreich abgearbeitet werden kann.</span></p>

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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Geschickte Maschinisten</title>
		<link>https://kfv-rw.de/geschickte-maschinisten-feuerwehren-zimmern-und-rottweil-absolvieren-die-geschicklichkeitsfahrpruefung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Sep 2018 12:26:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
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					<description><![CDATA[Feuerwehren Zimmern und Rottweil absolvieren die Geschicklichkeitsfahrprüfung Das eigene Fahrzeug optimal einschätzen. Gas, Bremse und Kupplung dosiert bedienen. Das Fahrzeug auch in engsten Situation gewandt führen. Sechs Maschinisten der Feuerwehren Zimmern und Rottweil zeigten ihr Können am Samstag bei der Abnahme der Geschicklichkeitsfahrprüfung in Vaihingen/Enz. Der Maschinist ist im Feuerwehreinsatz mit verschiedensten Aufgaben betraut: Er fährt das teils tonnenschwere Feuerwehrfahrzeug zur Einsatzstelle, er bedient eingebaute Aggregate wie die Feuerlöschkreiselpumpe und unterstützt die Mannschaft dabei, die Feuerwehrgeräte aus dem Fahrzeug zu entnehmen. Als Fahrer muss er sein Fahrzeug auch in Stresssituationen&#8230;]]></description>
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<p>Feuerwehren Zimmern und Rottweil absolvieren die Geschicklichkeitsfahrprüfung</p>
<p>Das eigene Fahrzeug optimal einschätzen. Gas, Bremse und Kupplung dosiert bedienen. Das Fahrzeug auch in engsten Situation gewandt führen. Sechs Maschinisten der Feuerwehren Zimmern und Rottweil zeigten ihr Können am Samstag bei der Abnahme der Geschicklichkeitsfahrprüfung in Vaihingen/Enz.</p>
<p>Der Maschinist ist im Feuerwehreinsatz mit verschiedensten Aufgaben betraut: Er fährt das teils tonnenschwere Feuerwehrfahrzeug zur Einsatzstelle, er bedient eingebaute Aggregate wie die Feuerlöschkreiselpumpe und unterstützt die Mannschaft dabei, die Feuerwehrgeräte aus dem Fahrzeug zu entnehmen.</p>
<p>Als Fahrer muss er sein Fahrzeug auch in Stresssituationen während der Fahrt mit Blaulicht und Horn sicher im Griff haben, enge Gassen befahren und trägt die Verantwortung für sich und die anderen Insassen des Feuerwehrfahrzeugs. Um das Können vor allem bei dem Abschätzen der Fahrzeugabmessungen und dem sicheren und gewandten Führen des Einsatzfahrzeugs unter Beweis zu stellen werden regelmäßig Geschicklichkeitsprüfungen für Maschinisten im ganzen Bundesland durchgeführt.</p>
<p>Insgesamt sechs Kameraden der Feuerwehr Zimmern sowie der Feuerwehr Rottweil sind am Samstag zur Abnahme der Geschicklichkeitsprüfung in Vaihingen/Enz im Landkreis Ludwigsburg angetreten. Nach einem theoretischen Wissenstest und einer anschließenden praktischen Prüfung haben alle Teilnehmer die Geschicklichkeitsprüfung erfolgreich bestanden. Manuel Wodzisz (FW Zimmern Abt. Stetten), Marc Burkard, Sebastian Heussler, Patrick Bühl (FW Zimmern Abt. Zimmern) sowie Rainer Knoblauch und Patrick Kohl (FW Rottweil, Abt. Rottweil) konnten im Anschluss das Abzeichen vom Kreisbrandmeister des Landkreises Ludwigsburg entgegennehmen.</p>
<p>Für die Vorbereitung auf die Prüfung wurden etliche Übungsabende mit dem Löschfahrzeug der Feuerwehr Zimmern Abteilung Stetten auf dem Verkehrsübungsplatz der Kreisverkehrswacht Rottweil e.V. verbracht. Dieser konnte dankenswerter Weise durch die Feuerwehr an den Abenden genutzt werden. Dabei wurde unter anderem Anfahren an Hindernisse, seitliches Einparken mit einem Löschfahrzeug, Durchfahrt von engen Gassen sowie Einschätzung der Überfahrtshöhe und Durchfahrtsbreite geübt.</p>
<p>Bild: Quelle Feuerwehr</p>
<p>v.l.n.r. Sebastian Heussler, Marc Burkard, Manuel Wodzisz, Patrick Kohl, Patrick Bühl, Rainer Knoblauch</p>

<a href='https://kfv-rw.de/wp-content/uploads/2018/09/Geschicklichkeitsfahren-Gruppenbild.jpeg'><img loading="lazy" decoding="async" width="500" height="280" src="https://kfv-rw.de/wp-content/uploads/2018/09/Geschicklichkeitsfahren-Gruppenbild-500x280.jpeg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://kfv-rw.de/wp-content/uploads/2018/09/Geschicklichkeitsfahren-Flaschengasse.jpeg'><img loading="lazy" decoding="async" width="500" height="280" src="https://kfv-rw.de/wp-content/uploads/2018/09/Geschicklichkeitsfahren-Flaschengasse-500x280.jpeg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://kfv-rw.de/wp-content/uploads/2018/09/Geschicklichkeitsfahren-Einparken.jpeg'><img loading="lazy" decoding="async" width="500" height="280" src="https://kfv-rw.de/wp-content/uploads/2018/09/Geschicklichkeitsfahren-Einparken-500x280.jpeg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>

<p>&nbsp;</p>
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